Span­nen­des Mit­tel­feld­du­ell : Durch ein glat­tes 9:0 ge­gen Ab­stei­ger Wiß­mar über­nahm die SG Clim­bach wie­der die Ta­bel­len­spit­ze in der Tisch­ten­nis-Be­zirks­klas­se. Be­dingt durch die Os­ter­fe­ri­en gab es nur noch zwei wei­te­re Par­tien: Wäh­rend die TSF Heu­chel­heim sieg­reich aus Leih­ge­stern zu­rück­kehr­ten, trenn­ten sich Stau­fen­berg und der NSC Wat­zen­born-Stein­berg mit ei­nem ge­rech­ten Re­mis.

 Gießener Anzeiger

 
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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

Bericht von Volker Sahl

Clim­bach wie­der vor­ne

Span­nen­des Mit­tel­feld­du­ell - Durch ein glat­tes 9:0 ge­gen Ab­stei­ger Wiß­mar über­nahm die SG Clim­bach wie­der die Ta­bel­len­spit­ze in der Tisch­ten­nis-Be­zirks­klas­se. Be­dingt durch die Os­ter­fe­ri­en gab es nur noch zwei wei­te­re Par­tien: Wäh­rend die TSF Heu­chel­heim sieg­reich aus Leih­ge­stern zu­rück­kehr­ten, trenn­ten sich Stau­fen­berg und der NSC Wat­zen­born-Stein­berg mit ei­nem ge­rech­ten Re­mis.

SG Clim­bach – TTC Wiß­mar 9:0: Der TTC kas­sier­te zwar die drit­te „Höchsts­tra­fe“ in Fol­ge, aber wie­der war man mehr­mals dicht dran am Eh­ren­punkt: Se­bas­ti­an Trie­bel gab sich erst knapp im fünf­ten Satz ge­gen Ste­fan Wag­ner ge­schla­gen und das Dop­pel Gry­gar/Trie­bel kam ge­gen Wag­ner/Stroh eben­falls in den Ent­schei­dungs­satz. Episch al­ler­dings das Dop­pel Mu­cha­met­ga­riev/Mat­tern ge­gen Fahr­land/Kei­ber: Mit 11:8, 11:9, 9:11, 9:11 und 20:18 (!) setz­te sich das Duo der SG durch. Al­lein die­ses Match dau­er­te si­cher halb so­lang wie das ge­sam­te Spiel. In ih­rer Stamm­be­set­zung Zim­mer/Mu­cha­met­ga­riev/Mat­tern/Höf­li­ger/Wag­ner und Stroh über­nah­men die Clim­ba­cher da­mit wie­der die Ta­bel­len­füh­rung.

TSG Leih­ge­stern – TSF Heu­chel­heim 6:9: Ein har­tes Stück Ar­beit für den Gast, der schon 5:0 und 8:3 in Füh­rung lag, aber bis zum Schluss noch um den Sieg zit­tern muss­te. Fei­ling/Hol­le­rung (3:2 ge­gen Repp/Leun), Nitsch­ke/Bu­ckolt (3:2 ge­gen Jung/Gin­ter) und Oli­ver Bu­ckolt (3:2 ge­gen Ale­xan­der Repp) hat­ten da­bei mehr Wi­ders­tand zu bre­chen als ih­re Kol­le­gen Diet­zel/Schnei­der und Uwe Nitsch­ke. Erst da­nach kam die TSG auf die An­zei­ge­ta­fel: Jo­han­nes Leun, Rolf Gin­ter (3:2 ge­gen Fei­ling) und Ma­xi­mi­li­an Heß hol­ten mäch­tig auf. Die Ant­wort der Gäs­te ließ aber nicht lan­ge auf sich war­ten: Dirk Diet­zel und er­neut die star­ken Nitsch­ke und Bu­ckolt mar­kier­ten das be­ru­hi­gen­de 8:3 aus Gäs­te­sicht. Die in der Mit­te un­be­sieg­ten Leun und Gin­ter (14:12 im fünf­ten Satz ge­gen Hol­le­rung) kon­ter­ten er­neut und der blen­dend auf­ge­leg­te Heß stell­te auf 6:8. Das war es aber mit dem klei­nen Hoff­nungs­schim­mer der Gast­ge­ber, denn Sven Schnei­der brach­te nach 0:2-Rück­stand ge­gen Lu­kas Drechs­ler den Sieg der Heu­chel­hei­mer über die Ziel­li­nie.

SV Stau­fen­berg – NSC Wat­zen­born-Stein­berg III 8:8: Nix ver­schenkt wur­de in die­sem Mit­tel­feld­du­ell. Beim 1:4 hat­te der NSC die Na­se vor­ne, aber dann hol­ten sich die Burg­städ­ter ih­rer­seits ei­ne 6:4- und 8:6-Füh­rung und stan­den da­mit kurz vor dem Sieg. Aber am En­de kam ein bei 32:32 Sät­zen auch gna­den­los ge­rech­tes Re­mis her­aus. Se­ra­fin/Sol­bach, Bu­dak/Spee, Mel­kun Sar­kis (11:8 im fünf­ten Satz ge­gen Hass­el­bach) und Jan­nik Bäum­ler hat­ten bei ei­nem Ge­gen­punkt von Hass­el­bach/Bu­ckolt den bes­se­ren Start.

Dann aber ka­men die Gast­ge­ber ge­wal­tig: Jens Be­cker (3:2 ge­gen Bu­dak), Jens Mül­ler, Mar­cus Bus­acker, der für Klein­wort ein­ge­sprun­ge­ne Ul­rich Bu­ckolt und Christ­oph Hass­el­bach dreh­ten den Spieß ge­hö­rig um. Der stärk­ste NSC-Ak­teur Sar­kis und Lu­kas Bu­dak (12:10 im fünf­ten Satz ge­gen Jens Mül­ler) blie­ben dran, aber nach den Sie­gen der star­ken Stau­fen­ber­ger Be­cker (3:2 ge­gen. Se­fa­rin) und Bus­acker stan­den die Burg­städ­ter beim 8:6 dicht vor dem Sieg. Da­ge­gen hat­te aber Chris­ti­an Spee (3:1 ge­gen Bu­ckolt) et­was ein­zu­wen­den und so muss­te das Schluss­dop­pel her: Czar­no­jan/Mül­ler un­ter­la­gen hier Bäum­ler/Sar­kis deut­lich zum si­cher für bei­de Sei­ten ak­zep­ta­blen Un­ent­schie­den.

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Clim­bach wie­der vor­ne
TISCH­TEN­NIS Be­zirks­klas­se: Span­nen­des Mit­tel­feld­du­ell

GIES­SEN (vo­sa). Durch ein glat­tes 9:0 ge­gen Ab­stei­ger Wiß­mar über­nahm die SG Clim­bach wie­der die Ta­bel­len­spit­ze in der Tisch­ten­nis-Be­zirks­klas­se. Be­dingt durch die Os­ter­fe­ri­en gab es nur noch zwei wei­te­re Par­tien: Wäh­rend die TSF Heu­chel­heim sieg­reich aus Leih­ge­stern zu­rück­kehr­ten, trenn­ten sich Stau­fen­berg und der NSC Wat­zen­born-Stein­berg mit ei­nem ge­rech­ten Re­mis.

SG Clim­bach – TTC Wiß­mar 9:0: Der TTC kas­sier­te zwar die drit­te „Höchsts­tra­fe“ in Fol­ge, aber wie­der war man mehr­mals dicht dran am Eh­ren­punkt: Se­bas­ti­an Trie­bel gab sich erst knapp im fünf­ten Satz ge­gen Ste­fan Wag­ner ge­schla­gen und das Dop­pel Gry­gar/Trie­bel kam ge­gen Wag­ner/Stroh eben­falls in den Ent­schei­dungs­satz. Episch al­ler­dings das Dop­pel Mu­cha­met­ga­riev/Mat­tern ge­gen Fahr­land/Kei­ber: Mit 11:8, 11:9, 9:11, 9:11 und 20:18 (!) setz­te sich das Duo der SG durch. Al­lein die­ses Match dau­er­te si­cher halb so­lang wie das ge­sam­te Spiel. In ih­rer Stamm­be­set­zung Zim­mer/Mu­cha­met­ga­riev/Mat­tern/Höf­li­ger/Wag­ner und Stroh über­nah­men die Clim­ba­cher da­mit wie­der die Ta­bel­len­füh­rung.

TSG Leih­ge­stern – TSF Heu­chel­heim 6:9: Ein har­tes Stück Ar­beit für den Gast, der schon 5:0 und 8:3 in Füh­rung lag, aber bis zum Schluss noch um den Sieg zit­tern muss­te. Fei­ling/Hol­le­rung (3:2 ge­gen Repp/Leun), Nitsch­ke/Bu­ckolt (3:2 ge­gen Jung/Gin­ter) und Oli­ver Bu­ckolt (3:2 ge­gen Ale­xan­der Repp) hat­ten da­bei mehr Wi­ders­tand zu bre­chen als ih­re Kol­le­gen Diet­zel/Schnei­der und Uwe Nitsch­ke. Erst da­nach kam die TSG auf die An­zei­ge­ta­fel: Jo­han­nes Leun, Rolf Gin­ter (3:2 ge­gen Fei­ling) und Ma­xi­mi­li­an Heß hol­ten mäch­tig auf. Die Ant­wort der Gäs­te ließ aber nicht lan­ge auf sich war­ten: Dirk Diet­zel und er­neut die star­ken Nitsch­ke und Bu­ckolt mar­kier­ten das be­ru­hi­gen­de 8:3 aus Gäs­te­sicht. Die in der Mit­te un­be­sieg­ten Leun und Gin­ter (14:12 im fünf­ten Satz ge­gen Hol­le­rung) kon­ter­ten er­neut und der blen­dend auf­ge­leg­te Heß stell­te auf 6:8. Das war es aber mit dem klei­nen Hoff­nungs­schim­mer der Gast­ge­ber, denn Sven Schnei­der brach­te nach 0:2-Rück­stand ge­gen Lu­kas Drechs­ler den Sieg der Heu­chel­hei­mer über die Ziel­li­nie.

SV Stau­fen­berg – NSC Wat­zen­born-Stein­berg III 8:8: Nix ver­schenkt wur­de in die­sem Mit­tel­feld­du­ell. Beim 1:4 hat­te der NSC die Na­se vor­ne, aber dann hol­ten sich die Burg­städ­ter ih­rer­seits ei­ne 6:4- und 8:6-Füh­rung und stan­den da­mit kurz vor dem Sieg. Aber am En­de kam ein bei 32:32 Sät­zen auch gna­den­los ge­rech­tes Re­mis her­aus. Se­ra­fin/Sol­bach, Bu­dak/Spee, Mel­kun Sar­kis (11:8 im fünf­ten Satz ge­gen Hass­el­bach) und Jan­nik Bäum­ler hat­ten bei ei­nem Ge­gen­punkt von Hass­el­bach/Bu­ckolt den bes­se­ren Start.

Dann aber ka­men die Gast­ge­ber ge­wal­tig: Jens Be­cker (3:2 ge­gen Bu­dak), Jens Mül­ler, Mar­cus Bus­acker, der für Klein­wort ein­ge­sprun­ge­ne Ul­rich Bu­ckolt und Christ­oph Hass­el­bach dreh­ten den Spieß ge­hö­rig um. Der stärk­ste NSC-Ak­teur Sar­kis und Lu­kas Bu­dak (12:10 im fünf­ten Satz ge­gen Jens Mül­ler) blie­ben dran, aber nach den Sie­gen der star­ken Stau­fen­ber­ger Be­cker (3:2 ge­gen. Se­fa­rin) und Bus­acker stan­den die Burg­städ­ter beim 8:6 dicht vor dem Sieg. Da­ge­gen hat­te aber Chris­ti­an Spee (3:1 ge­gen Bu­ckolt) et­was ein­zu­wen­den und so muss­te das Schluss­dop­pel her: Czar­no­jan/Mül­ler un­ter­la­gen hier Bäum­ler/Sar­kis deut­lich zum si­cher für bei­de Sei­ten ak­zep­ta­blen Un­ent­schie­den.

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