Samuel Preuss Gießener SV 2018Nach drei Spie­len noch punkt­los in Ober­li­ga - Die Ober­li­ga Hes­sen ver­langt dem hei­mi­schen Te­am al­les ab. So muss­te der Gie­ße­ner SV ge­gen den TSV Bes­se (7:9) und TuS Krif­tel (5:9) be­reits die drit­te Nie­der­la­ge im drit­ten Spiel hin­neh­men. „Nach drei Spie­len zeigt sich, dass die Ober­li­ga in die­sem Jahr stär­ker ist und es noch viel schwie­ri­ger wird, die Klas­se zu hal­ten. Die Stim­mung könn­te na­tür­lich bes­ser sein nach solch ei­nem Fehl­start. Wir müs­sen uns auf ei­ne knall­har­te Sai­son ein­stel­len“, ist sich GSV-Ka­pi­tän Sa­mu­el Preuss si­cher.

Gie­ße­ner SV – TSV Bes­se 7:9: Mit 2:1 star­te­ten die Gie­ße­ner in den Dop­peln. Chris­ti­an Güll/Jo­han­nes Lin­nen­kohl be­haup­te­ten sich in drei Sät­zen ge­gen Stas Blum­hardt/Dirk May­er. Pa­ral­lel lie­ßen sich Jan Lim­bach/Mi­cha­el Mer­kel von ei­nem 0:2-Satz­rück­stand ge­gen Mi­losz Przy­by­lik/Se­bas­ti­an Pfaff nicht aus dem Kon­zept brin­gen und tru­gen den Sieg mit 3:2 da­von. Die­ter Buch­enau/Preuss muss­ten sich hin­ge­gen ge­gen Kac­per Mai­li­now­ski/Pe­ter Beck im Dop­pel beu­gen. In den Ein­zeln spiel­ten sich die TSVler ei­ne knap­pe 8:7-Füh­rung her­aus. Güll führ­te ge­gen Pfaff be­reits mit 2:0 in den Sät­zen. Die­ser konn­te aber noch ein­mal den Kopf aus der Schlin­ge zie­hen und ge­wann mit 13:11 im fünf­ten Satz. Im mitt­le­ren und hin­te­ren Paar­kreuz reich­te es je­weils nur zu ei­ner Punk­te­tei­lung. Im letz­ten Spiel des Abends er­stick­ten Przy­by­lik/Pfaff die Gie­ße­ner Hoff­nung auf ein Un­ent­schie­den im Keim und fer­tig­ten Güll/Lin­nen­kohl re­gel­recht ab.

Gie­ße­ner SV – TuS Krif­tel 5:9: Ge­gen Krif­tel blie­ben ein­zig Preuss/Buch­enau sieg­reich ge­gen To­bi­as Schnei­der/Mal­te Klu­te. Wäh­rend Lim­bach/Mer­kel an Björn Fröh­lich Wal­gen­bach/Mat­hi­as Stock­ho­fe satz­los ver­zwei­fel­ten, war der Sieg für Güll/Lin­nen­kohl ge­gen Chris­ti­an Schnei­der/Mar­kus Grot­he zum Grei­fen na­he. Der Sieg ging je­doch mit 12:10 im Fünf­ten an die Gäs­te. Im Ein­zel trum­pfte das neue Gie­ße­ner Paar­kreuz mit drei Punk­ten auf. Ech­te Sieg­chan­cen hat­ten die Gie­ße­ner aber nicht, denn den an­de­ren SVlern ge­lang es bis auf ei­ne Aus­nah­me nicht, sich zu be­haup­ten. Den ein­zi­gen GSV-Sieg des mitt­le­ren und hin­te­ren Paar­kreu­zes be­sorg­te Buch­enau ge­gen Stock­ho­fe. „Wenn man ge­gen Krif­tel punk­ten will, muss bei uns je­der am obe­ren Li­mit spie­len und das Glück auf sei­ner Sei­te ha­ben. Da­her ist die Nie­der­la­ge ge­recht­fer­tigt“, so Preuss.

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