Trotz ei­ner 7:3-Füh­rung un­ter­liegt der Gie­ße­ner SV III ge­gen den TV Lich noch mit 7:9. Gegen Beuern gab es auswärts eine 5:9-Niederlage.

TSV Beu­ern – Gie­ße­ner SV III 9:5: Die Gast­ge­ber ei­ni­ger­ma­ßen kom­plett, die Schwim­mer da­ge­gen ziem­lich er­satz­ge­schwächt. Zu­nächst über­rasch­ten Kehr/Ap­punn das Spit­zen­dop­pel des TSV (Bald­schus/Ste­phan) mit ei­nem glat­ten 3:0, Geiß­ler/Prell leg­ten ei­nen drauf. Schä­fer/Nos­ke und Tom Bald­schus kon­ter­ten zum 2:2. Mar­kus Geiß­ler und Chris­ti­an Prell (fei­nes, wenn auch hauch­dün­nes 11:9 im 5. gg. Stein­mül­ler) brach­ten die Gäs­te in Füh­rung. Sechs Sie­ge der Haus­her­ren in Se­rie kipp­ten das Match: Ti­lo Schä­fer, Man­fred Nos­ke, Jen­ny Wag­ner, Tom Bald­schus (er füg­te Geiß­ler nach 17 Sie­gen die er­ste Nie­der­la­ge bei), Hol­ger Ste­phan (14:12 im 5. gg. Kehr) und Nor­bert Stein­mül­ler mach­ten aus dem 2:4 ein 8:4. Erst der glän­zend auf­ge­leg­te Prell konn­te noch ei­nen Ge­gen­punkt bei­steu­ern. Man­fred Nos­ke be­en­de­te das Match aber dann post­wen­dend.Spiel der Wo­che:

Gie­ße­ner SV III – TV Lich 7:9: Beim GSV dreh­ten die Li­cher den Spieß um und ge­wan­nen nach 1:6 und 3:7-Rück­stän­den noch glü­cklich, denn im Satz­ver­hält­nis la­gen die Schwim­mer so­gar vor­ne. Za­wal­ski/Jung stemm­ten sich an­fangs als Ein­zi­ge der GSV-Über­macht ent­ge­gen, denn Geiß­ler/Kha­meh­gir, Gau/Prell, Mar­kus Geiß­ler (11:8 im 5. gg. Jung), Pej­man Kha­meh­gir, Ro­bin Kehr und Ar­ne Ap­punn leg­ten ein schnel­les 6:1 vor. And­re Span­gen­ber­ger und Jo­chen Dürr ver­kürz­ten. Der wie­der star­ke Geiß­ler stell­te auf 7:3, aber das soll­te tat­säch­lich der letz­te Punkt der Haus­her­ren ge­we­sen sein; Tor­ben Jung, Tho­mas Röhm, Ju­rij Böspf­lug und das über­ra­gen­de hin­te­re Paar­kreuz mit Dürr und Span­gen­ber­ger schick­ten ihr Ab­schluss­dop­pel mit ei­nem 8:7-Vor­sprung ins Ren­nen. Hier krön­ten Za­wal­ski/Jung die star­ke Auf­hol­jagd mit ei­nem kla­ren 3:1-Sieg über Geiß­ler/Kha­meh­gir. „Nach dem 1:6 bzw. 3:7 sah es nicht so aus, als könn­ten wir das Spiel ge­win­nen. Von da­her freu­en wir uns rie­sig. Un­ser hin­te­res Paar­kreuz war rich­tig stark", war dann Mann­schafts­ka­pi­tän Tor­ben Jung auch rund­um zu­frie­den.

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