Dieter Buchenau Gießener SV 2019Die hessischen Meisterschaften der Altersklassen (AK 40 und älter) fanden in Darmstadt-Arheiligen statt. Es ging dabei nicht nur um Einzeltitel, sondern auch um die Meisterschaften im Doppel und Mixed. Die Besten haben große Chancen, sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften (8. bis 10. Juni in Erfur) zu qualifizieren. Im Einzel wurde zuerst in Gruppen und danach, wie im Doppel und Mixed, im K.o.-System ausgespielt.Dieter Buchenau holte 2x Silber und qualifierte sich für die Deutschen Meisterschaften.

In der Altersklasse der „Jüngsten“, also der 40er, startete Alexander Weiß (Heuchelheim) als Gruppensieger hervorragend. Nach einem klaren 3:0 über Schuh (Oberzeuzheim) führte ihn das Los auf den späteren Hessenmeister Krenz (Seligenstadt), dem er unglücklich mit 2:3 unterlag. Und ohne die nötige Fortüne ging es weiter, denn in den Platzierungsspielen kassierte Weiß erneut eine 2:3-Niederlage gegen H. Dogru (Darmstadt), sodass es zu Rang sieben reichte. Besser lief es mit Partner Reckers (Wiesbaden) im Doppel, da traf man erst im Halbfinale auf die späteren Hessenmeister Krenz/Ottersbach und kassierte eine 0:3-Niederlage. Das Mixed-Duo Okur/Weiß war an Position zwei gesetzt, hier wurden Aumüller/Schindling (Langen/Königstein) im Viertelfinale zur Endstation.

Für das beste Ergebnis aus heimischer Sicht sorgte Dieter Buchenau (Gießener SV) bei den Senioren 50. Ohne Satzverlust schaffte er seine Gruppenbegegnungen, genauso ging es in der Hauptrunde gegen Glinkemann (Burgholzhausen/Köppern) weiter. Gegen Metz (Höchst/Nidder) musste Buchenau den ersten Satzverlust zulassen, beim 3:2 gegen Ruppert (Langen) reichte es aber noch knapp zum Eintritt in das Endspiel. Dort allerdings musste Buchenau dem Elzer Frackowiak (Elz) beim 0:3 Reverenz erweisen.

Mit Peter Beck (Besse) war Buchenau auch im Doppel gesetzt und spielte sich bis ins Endspiel. Hier war erneut Frackowiak mit Partner Stark (Langen) der Kontrahent, dem man mit 2:3 diesmal unglücklich unterlag. Im Mixed führte es Buchenau mit Evelin Haudel (Heringen) ins Halbfinale gegen die späteren Hessenmeister Bienstadt/Beck (Langen/Besse), beim 1:3 wurde dem Duo der Sprung ins Finale verwehrt.

Bei den 50ern am Start waren auch Ulrike Leyrer (Watzenborn-Steinberg) und Thorsten Ihlenfeldt (Post SV Gießen). Im Einzel schied Ihlenfeldt als Gruppenletzter früh aus, Leyrer kam weiter. Dort allerdings ereilte sie gleich mit 0:3 das Aus gegen Cezanne (Walldorf). Bei den Platzierungsspielen kassierte Leyrer ausnahmslos Niederlagen und belegte abschließend Rang acht. Im Doppel schied Leyrer mit Partnerin Schneeberger (Lauterbach) in der ersten Runde aus, während Ihlenfeldt mit Partner Zwanzig (Bieber) den Sprung in Runde zwei schaffte, dort aber dem Duo Hirch/Ruppert (Langen) deutlich unterlag.

Siegfried Sporer (Allendorf/Lumda) beendete die Vorrunde trotz einer 2:3-Niederlage gegen Plamper (Sebberterode) aufgrund des besseren Satzverhältnisses als Gruppensieger. Dann setzte es eine 0:3-Niederlage gegen Hofmann (Burghasungen). Im Doppel traf Sporer mit Partner Kraus (Nidderauer TTC) im Viertelfinale auf die späteren Sieger Werner/Schlicht (Wenigenhasungen/Burgholzhausen-Köppern) und schied aus.

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