Oberligateam 2018/19 des Gießener SV mit Betreuer und Dauerschiedsrichter Herbert Seiderer, Xiaoyong Zhu, Dieter Buchenau, Mannschaftsführer Samuel Preuss, Johannes Linnenkohl, Christian Güll, Jan Limbach (v.l.n.r.) . Auf dem Bild fehlt Igor Maruk.Dem Gießener SV ist es in der diesjährigen Saison in der Oberliga Hessen im Tischtennis gelungen, direkt die Klasse zu halten. Dabei mussten die Gießener in den letzten beiden Verbandsspielen Niederlagen einstecken. Erst verlor das Team von Kapitän Samuel Preuss mit 7:9 in Braunfels. Einen Tag später war der Meister SV Kassel beim 3:9 eine klasse zu stark. Durch ein besseres Spielverhältnis verwiesen die GSVler den TV Dreieichenhain jedoch auf den Relegationsplatz. „Wir sind sehr froh, dass wir die Klasse direkt gehalten haben. Die letzten Wochen waren eine echte Zitterpartie. Mit jedem Sieg konnten wir etwas optimistischer sein. Sicherheit hatten wir aber erst durch den zweiten Punkt im letzten Spiel gegen Kassel.“, gab Kapitän Samuel Preuss zu Protokoll. Mit den drei "liegen gelassenen" Punkten in der Vorserie gegen Besse und Elz wäre sogar ein 4. Platz hinter den Toppteams aus Kassel, Braunfels und Kriftel möglich gewesen.

TV Braunfels – Gießener SV 9:7: Mit einem Punkt hätten die Gießener sicher den Klassenerhalt schaffen können. Am Ende fehlte dem GSV das Glück in den fünften Sätzen, um das Ziel zu erreichen. Im Doppel hielten Igor Maruk/Domingo Cordero die „Schwimmer“ mit einem Sieg gegen Tim Ferber/Dennis Sciple im Rennen. Christian Güll, Cordero und Linnenkohl sorgten in der ersten Einzelrunde dafür, dass sich der Rückstand nicht vergrößerte. Durch drei weitere Siege von Maruk, Linnenkohl und Cordero im zweiten Einzelblock durften sich die Gießener beim Stand von 7:8 Hoffnungen machen, im Abschlussdoppel den ersehnten Punkt mitzunehmen. Hier fehlte aber Güll/Linnenkohl gegen Xiayun Gao/Fritz Lattermann das Glück. Mit 3:11, 10:12, 11:9, 11:9 und 9:11 verfehlten die Gießener das Unentschieden denkbar knapp.

SVH Kassel – Gießener SV 9:3: Samuel Preuss/Dieter Buchenau beruhigten mit einem Doppelsieg gegen Florian Bierwirth/Marco Hilgenberg die Gießener Nerven, denn nun mussten die GSVler lediglich einen einzigen Einzelsieg, um in jedem Fall sicher die Klasse zu halten. Buchenau sorgte im Anschluss für Planungssicherheit, indem er Weber mit 8:11, 11:4, 11:9 und 11:8 bezwang. Linnenkohl besorgte im Anschluss im hinteren Paarkreuz den dritten und letzten Gießener Punkt das Punkt.

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