In der Hessenliga dürfen nach ihrem direkten Duell Großen-Linden und Watzenborn jubeln - Das Derby zwischen dem TV Großen-Linden und dem haushohen Favoriten NSC Watzenborn (2:9) geriet angesichts der weiteren Umstände etwas in den Hintergrund, denn am Folgetag standen richtungsweisende Begegnungen der beiden heimischen Tischtennis-Hessenligisten an. Dabei zeigte sich, dass der bis dato ebenfalls ohne Punktverlust dastehende TSV Besse für die Watzenborner kein allzu großes Hindernis darstellte. Am kommenden Spieltag bestreitet der NSC dann erneut ein Spitzenspiel gegen den SVH Kassel II. Für Neuling TV Großen-Linden bedeutet der Heimsieg gegen den TTC Lieblos einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt.

Gießener Anzeiger

 
Herren

Oberliga Hessen

Bericht von Nils Torben Keune

Sonderlob für Krupenkow

Doch der TSV Allendorf/Lumda zieht in der Oberliga gegen TuS Kriftel den Kürzeren -  Der TSV Allendorf befindet sich auch nach seinem siebten Saisonspiel in der Tischtennis Oberliga Hessen weiter auf dem letzten Tabellenplatz. Ersatzgeschwächt musste das Team von Kapitän Marco Grohmann gegen TuS Kriftel eine 3:9-Niederlage hinnehmen. Nach dem Spiel hakte der Kapitän das Spiel schnell ab und richtete den Blick auf die anstehenden Aufgaben. „Vor der Winterpause haben wir noch zwei Spiele. Ich hoffe auf einen Sieg gegen Stadtallendorf am nächsten Wochenende.“, so Grohmann.

TSV Allendorf/Lda – TuS Kriftel 3:9: Erneut starteten die Allendorfer mit einer guten Leistung in den Doppeln. Marco Grohmann/Brandon Fong Jay Shern setzten sich gegen Christian Schneider/Tim Meindl durch. Parallel behielten auch Michal Kuternozinski/Manfred Krupenkow gegen Markus Grothe/Tobias Schneider die Oberhand.

Marco Grohmann trumpfte im ersten Einzel gegen Abwehrspieler Grothe mit 11:4, 11:2 und 11:7 auf. Ansonsten standen die Gastgeber im Einzel auf verlorenem Posten. Einzig Manfred Krupenkow und Kuternozinski verlangten Schneider im mittleren Paarkreuz alles ab. Den Sieg trug jedoch der TuSler in beiden Spielen im fünften Satz davon.

Trotz der klaren Niederlage hatte Mannschaftsführer Marco Grohmann das Bedürfnis, die Leistung eines Mitspielers besonders hervorzuheben. „Manfred Krupenkow hat zum ersten Mal im mittleren Paarkreuz gespielt. Er hat dort ein super Spiel gegen Tobias Schneider abgeliefert, der über 200 ttr-Punkte mehr auf dem Konto hat. Am Ende musste er sich leider mit 9:11 im fünften Satz geschlagen geben.“

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Derby als Auftakt für Super-Wochenende

In der Tischtennis-Hessenliga dürfen nach ihrem direkten Duell Großen-Linden und Watzenborn jubeln - Das Derby zwischen dem TV Großen-Linden und dem haushohen Favoriten NSC Watzenborn (2:9) geriet angesichts der weiteren Umstände etwas in den Hintergrund, denn am Folgetag standen richtungsweisende Begegnungen der beiden heimischen Tischtennis-Hessenligisten an. Dabei zeigte sich, dass der bis dato ebenfalls ohne Punktverlust dastehende TSV Besse für die Watzenborner kein allzu großes Hindernis darstellte. Am kommenden Spieltag bestreitet der NSC dann erneut ein Spitzenspiel gegen den SVH Kassel II. Für Neuling TV Großen-Linden bedeutet der Heimsieg gegen den TTC Lieblos einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt.

TV Großen-Linden – NSC Watzenborn-Steinberg 2:9: Der Tabellenführer lag schnell mit 5:0 in Führung, wobei sich das Doppel zwischen Carsten Jung/Uwe Schreiber gegen Jan Hartmann/Jakob Armbrüster mächtig in die Länge zog, weil das TV-Duo 2:0 in Führung gegangen war. Das NSC-Doppel Nummer 3 kam aber noch zu einem relativ ungefährdeten 3:2-Erfolg. Deutliche Siege hatten Fabian Moritz/Dennis Grötzsch und Florian Müller/Stefan Harnisch gegen Andrius Preidzius/Philipp Horvath bzw. Roland Fritsch/Dirk Schneider eingefahren. Nach den beiden 3:1-Siegen im Spitzenpaarkreuz geriet der NSC-Express etwas ins Stocken, da Jung den Watzenborner Hartmann in drei knappen Sätzen besiegte und Schreiber den 2:1-Vorsprung von Grötzsch noch übertrumpfte. Harnisch (3:0 über Schneider) und Armbrüster (3:1 über Horvath) stellten auf den 7:2-Halbzeitstand. Die NSC-Spitzenspieler Moritz und Müller machten der ungleichen Begegnung dann nach zweieinhalb Stunden mit 3:0-Erfolgen ein Ende.

TV Großen-Linden – TTC Lieblos 9:6: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verschafften sich die Lindener gegen einen Mitkonkurrenten mächtig Luft im Abstiegskampf. Dabei gerieten die Gastgeber infolge der 1:3-Niederlagen von Roland Fritsch/Simon Frodl-Dietschmann und Carsten Jung/ Philipp Horvath zunächst in Rückstand. Dazu kam, dass der 3:2-Sieg von Andrius Preidzius/Uwe Schreiber nach 0:2-Rückstand gegen Träger/Blum lange infrage stand. Es folgten drei Fünfsatzbegegnungen, in denen es auf Biegen und Brechen zuging. Während Preidzius die Sache gegen Gundlach letztlich doch deutlich mit zweimal 11:3 löste, hatte Fritsch endlich wieder einmal das Glück beim 15:13 gegen Träger und damit seinem zweiten Einzelsieg auf seiner Seite.

Im Match zwischen Jung und Matuk Ruth ging es hin und her, der TTC-Akteur hatte mit 11:5 im Entscheidungssatz die Nase vorn. Dann sorgten Schreiber und Horvath für die 5:4-Halbzeitführung, denn Frodl-Dietschmann musste sich Parré mit 1:3 beugen. Preidzius besiegte Träger glatt mit 3:0 und Fritsch stand bei eigener 2:0-Führung gegen Gundlach kurz vor dem Sieg – mit 9:11, 10:12 und 7:11 ging die Sache aber schlecht für die Gastgeber aus. Jung erhöhte gegen König erstmals auf einen Vorsprung von zwei Zählern, aber Schreiber musste das 7:6 von Matuk Ruth zulassen. Der neben Preidzius erneut überragende Horvath besiegte Parré mit 3:1, und dann strapazierte Frodl die Nerven seiner Mannschaftskameraden noch einmal mächtig: Mit 1:2 lag Frodl hinten, holte aber mit zweimal 12:10 den umjubelten Siegzähler. Ganz ausgestanden ist die Abstiegsgefahr für die Lindener bei drei Absteigern sicherlich noch nicht ganz, mit diesem wichtigen Erfolg im Rücken sollte der eine oder andere Punktgewinn möglich sein.

TV Besse – NSC Watzenborn-Steinberg 5:9: Der Sieg beim Hauptkonkurrenten in Nordhessen wäre noch deutlicher ausgefallen, wenn nicht Jan Hartmann und Jakob Armbrüster einen rabenschwarzen Tag erwischt hätten. Das gemeinsame Doppel ging mit 0:3 gegen Wiszowaty/Blum ebenso in die Hose wie die drei Einzelbegegnungen. Auf der anderen Seite stand eigentlich nur die Partie zwischen Pfaff und Florian Müller auf wackligen Füßen, die der Watzenboner jedoch im Entscheidungssatz glücklich mit 16:14 für sich entschied.

Mit Stefan Harnisch war Müller wie auch Fabian Moritz/Torsten Kirchherr zu einem 3:1-Doppelerfolg gekommen. Harnisch unterlag zwar dem erfolgreichsten Gastgeberakteur Wiszowaty, trug mit seinem 3:1 über Kaszuba zur 8:4-Führung der Watzenborner bei. Moritz, Müller und Kirchherr waren beim NSC mit jeweils zwei Einzelerfolgen die Hauptgaranten für den sicheren Auswärtserfolg.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Cordero und Boldt überragen

Der Gießener SV II bleibt nach seinem 9:3-Auswärtserfolg an Tabellenführer TTC Höchst/Nidder II dran.

Am folgenden Spieltag kommt es zu vorentscheidenden Begegnungen für die beiden heimischen Verbandsligisten: Der GSV II empfängt im Verfolgerduell den TTC Fulda-Maberzell III und die TSF Heuchelheim haben ein Mammutprogramm vor der Brust: Sie müssen nämlich beim TTC Salmünster, dem TTC Fulda-Maberzell und bei der TTG Margretenhaun-Künzell antreten.

TTG Biebergemünd – Gießener SV II 3:9: Allein Timo Geier dürfte mit dem für ihn unglücklich verlaufenen Abend in Osthessen nicht zufrieden sein, denn mit Markus Geißler als Doppelpartner verlor er mit 9:11 im Entscheidungssatz gegen Schmidt/Semmel. Gegen Schmidt kassierte der GSV-Youngster dann eine 1:3-Niederlage, ganz bitter endete das Match gegen den Ex-Watzenborner Wytrykusch mit 12:14 im 5. Satz. Bei diesen drei Gegenzählern blieb es jedoch für die Gastgeber. - Geier im Pech - Domingo Cordero/Jürgen Boldt und Phillip auf dem Brinke/Tim Birkenhauer waren anfangs Doppelsieger geblieben, nach dem 2:2-Zwischenstand hatten die Weststädter einen Lauf zur 8:2-Führung. Allein das Match von auf dem Brinke gegen Braun war dabei eine enge Angelegenheit, die mit 11:9 im 5. Satz glücklich für den Gießener ausging. Cordero und Boldt konnten sich infolge des Geier-Missgeschicks zweimal im Einzel auszeichnen.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Schmerzhafte Niederlagen

TTC Wißmar kassiert gleich zwei Rückschläge im Abstiegskampf der Bezirksoberliga / Post SV souverän - Besonders wehgetan haben dem TTC Wißmar die beiden 3:9-Niederlagen des vergangenen Spieltags in der Bezirksoberliga, besonders die gegen den Mitabstiegskonkurrenten TSV Allendorf/Lumda II. Denn zudem konnte sich der TV Großen-Linden II durch seinen 9:4-Heimsieg über die TTF Niederbieber ein Stück von den letzten drei Tabellenplätzen absetzen. Weniger überraschend kommen die Heimerfolge des Post SV Gießen über die FT Fulda und der 9:4-Derbysieg des NSC Watzenborn-Steinberg II über einen jedoch etwas gehandicapten TSV Klein-Linden. Die Gießener Vorstädter gaben drei Begegnungen (Spielunfähigkeit von Elmar Schaub) nämlich kampflos her.

TSV Allendorf/Lumda II – TTC Wißmar 9:3: Beide Teams traten mit Akteuren aus ihren klassentieferen Mannschaften an. Die Gastgeber gingen durch Arvid Volkmann/Walter Grohmann und Uli Bandt/Tim Leipold in Führung, für die Gäste punkteten Michel Seibert/Ralf Jähn mit 3:2 über Lukas Blahowetz/Christian Keil.

Die überragenden Allendorfer Volkmann und Grohmann gewannen auch ihre beiden Einzel, in der ersten Einzelrunde konnten von Wißmar nur Gunter Penzel (3:1 über Bandt) und Frank Fahrland (3:2-Sieger über Keil) dagegenhalten. Wißmar gab sich auch nach dem 3:6-Rückstand zur Halbzeit nicht kampflos geschlagen, denn Volkmann, Bandt und Grohmann kamen erst nach knappen Satzgewinnen zu ihren Zählern für den Gesamtsieger Allendorf/Lumda.

TV Großen-Linden II – TTF Niederbieber 9:4: Die Gäste erwiesen sich als doppelstark, denn Daniel Schmidt/Arne Friede und Thomas Krämer/Rafael Romero Gutierrez kassierten 2:3-Niederlagen. Steffen Pohl/Simon Frodl-Dietschmann rückten diese Sache jedoch mit ihrem Doppelsieg und vier Einzelsiegen wieder zurecht.

Da auch Thomas Krämer und Daniel Schmidt im Einzel ungeschlagen blieben, fielen die Niederlagen von Arne Friede und Romero Gutierrez zum Ende der ersten Einzelrunde nicht zu sehr ins Gewicht.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Lumdataler Tischtennis-Herren schlagen überraschend TTG Büßfeld

Irgendwie geht es in der Tischtennis-Bezirksliga drunter und drüber: Spitzenreiter Gießener SV III kassierte bei der als Mitfavorit gehandelten TTG Büßfeld seine erste Saisonniederlage, die TTG unterlag ihrerseits beim Viertletzten SV Odenhausen/Lumda. Und da auch die SG Climbach beim SSV Lardenbach/Klein-Eichen den Kürzeren zog, ließen die zwei schärfsten Verfolger des diesmal spielfreien Bezirksliga-Spitzenduos Federn. Nach zwei weiteren Niederlagen verschärft sich die Situation für die TTG Eberstadt-Muschenheim noch einmal.

TTG Eberstadt-Muschenheim – TSF Heuchelheim II 6:9: Beide Teams traten ersatzgeschwächt an, Heuchelheim mit zwei Akteuren aus ihrer dritten und einem Spieler aus der vierten Garnitur. Und gerade diese drei sollten den kleinen Unterschied in der Partie ausmachen. Denn Reiner Gath/Andrzej Janicki gewannen das dritte Doppel gegen Werner Bender/Karsten Ott und Janicki zudem seine beiden Einzel im hinteren Paarkreuz. Infolge des klaren 3:0-Siegs von Christian Spee/Oliver Buckolt über Tobias Montag/Christian Schwab gingen die TSF in Führung. Norbert Paulsen/Michael Gilbert hatten für den Gastgeber gepunktet und Paulsen gewann vorn dann auch gegen Spee und Nitschke seine Einzel. Montag gab gegen die beiden Heuchelheimer ab. In der Mitte war Buckolt unumstritten, Ersatzmann Gath musste sich Gilbert und später Bender mit jeweils 1:3 geschlagen geben. Janicki und Heimscheid (3:0 über Schwab) machten dann für die TSF den Deckel drauf.

SV Odenhausen/Lumda - TTG Büßfeld 9:5: In den insgesamt acht Fünfsatzmatches erwiesen sich die Gastgeber bei fünf Siegen als kampfkräftiger. Lediglich nach den Doppelniederlagen von Marko Benner/Tino Magel und Michael Groß/Daniel Frickel lag Odenhausen kurzzeitig hinten. Steffen Groß/Sebastian Haupt hatten das Fünfsatzfestival in den Doppeln für den SV erfolgreich abgeschlossen. Mit Steffen Groß, Magel und M. Groß verfügten die Lumdataler in jedem Paarkreuz über einen überragenden Akteur mit zwei Einzelerfolgen. Haupt (3:2 über Schönfelder) und Frickel (3:0 über U. Winkler) sorgten für den Rest.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

Bericht von Volker Sahl

Boller überragt bei TSG Wieseck in der Bezirksklasse

Angeführt von einem bärenstarken Claus Boller gewann die TSG Wieseck in der Bezirksklasse 1 gegen den TV Großen-Linden III. Nach zwei weiteren Niederlagen scheinen beim TV Lich schon sehr früh in der Saison die Bezirksklassenlichter auszugehen. Der SV Staufenberg rutscht nach dem 4:9 in Allendorf auch immer tiefer hinten rein.

TSG Wieseck - TV Großen-Linden III 9:6: Ein etwas überraschender Sieg der TSG gegen einen allerdings mit gleich vier „Leihspielern“ der vierten Mannschaft angetretenen TV. Diese machten allerdings ihre Sache sehr gut, denn an fünf der sechs Gästepunkten waren die Ersatzspieler beteiligt. Allen voran Wolfgang Oelrich, der gleich zwei Siege einfahren konnte. Dennis Kostka und die Doppel Kostka/Schmiedhofer und Severin/Holland-Nell sowie Dennis Weiser (hauchdünnes 12:10 im 5. gg. Lani-Wayda) holten die übrigen Punkte für den TV. Auf Seiten der Gastgeber verlor zwar Claus Boller zusammen mit Jury Kaganov das Eingangsdoppel, aber im Einzel hielt sich der Wiesecker Spitzenspieler absolut schadlos und gewann beide Partien vorne glatt 3:0. Gegen Weiser ließ Boller im kompletten Spiel ganze sieben Punkte zu. Lani-Wayda/Pausch, Bernhard Lani-Wayda, ein starker Pascal Pausch (2), Jury Kaganov, Tim Arnold und Hannes Hermann zeigten, dass die TSG in Bestbesetzung jedem Team gefährlich werden kann.

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Damen

Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

TSF fegen über Freigericht hinweg

Heuchelheimer Tischtennis-Damen feiern einen Kantersieg in der Verbandsliga - Einen überraschenden 8:0-Erfolg feierten die Tischtennis-Verbandsliga-Damen der TSF Heuchelheim. Sie brachten damit dem TSC Freigericht die zweite Saisonniederlage bei.

TSF Heuchelheim – TSC Freigericht 8:0: Alle vier Fünfsatzspiele dieser Partie entschieden die Gastgeberinnen für sich. Im Doppel siegten Christine Lenke und Melanie Ehrt 12:10 im Schlussabschnitt, während das Duo Jasmin Hahn/Stephanie Seibert deutlich gewann.

In den Einzeln gingen direkt die ersten beiden Begegnungen über die volle Distanz. Jasmin Hahn bezwang dabei Bianca Hüttel und Christine Lenke hatte im Vergleich mit Conny Kruschel knapp die Nase vorn.

Anschließend sorgten Seibert, Ehrt und Hahn für das 7:0. Eng wurde es noch einmal im letzten Match der Begegnung, das Lenke 12:10 im Fünften gegen Hüttel gewann.

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Nachwuchs

Hessenliga Nachwuchs

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Details  Jungen 18  Jungen 15  Mädchen 18

 

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