Berichte von Mannschaften aus dem Kreis Gießen

In der Bezirksliga festigte der TTC Rödgen seinen zweiten Tabellenplatz durch ein 7:3 gegen den TGV Schotten, Alexander Möll und Simon Wrobel holten zusammen im Doppel sowie in ihren Einzelmatches insgesamt die optimale Ausbeute von fünf Zählern. Das Verfolgerduell zwischen dem Post-SV Gießen und dem TTC Rödgen endete mit einem Remis. Ersatzgeschwächt ging der Post-SV mit einer 5:3-Führung in die letzten beiden Einzel, dort retteten Simon Wrobel und Andre Schöppe mit Fünfsatzsiegen den Gästen den Punktgewinn, beim Post-SV kam Marco Morsch mit weißer Weste aus dem Spieltag.

 

 

 

 

 

Herren

Regionalliga West

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Rimkus überzeugt in Dortmund

Im Vorjahr hatte man aus Dortmund überraschend einen Zähler entführen können – das war für den Gießener SV diesmal nicht drin. Die Weststädter kassierten beim BVB II eine klare 2:8-Niederlage. Erfreulich ist das Endergebnis der Tischtennis-Regionalliga-Vorrunde für die Gießener dennoch: Man findet sich auf dem zweiten Tabellenrang wieder. Für die weiteren hessischen Vertreter sieht es dagegen düster aus: Der VfR Fehlheim (8.), die TG Langenselbold (9.) und der TTV Stadtallendorf (10.) besetzen das Tabellenende. GSV-Chef Jürgen Boldt zeigte sich mit der Vorrundenleistung dann auch „voll zufrieden“ und erwartet einen ruhigen Rückrundenverlauf, aber „ein paar Punkte müssen schon noch her“.

Allein Lukas Rimkus hatte den Dortmundern etwas entgegenzusetzen, sechs der insgesamt neun Satzgewinne gingen auf dessen Konto. Gegen den bundesligaerfahrenen Bottroff und Helbing im ersten Paarkreuz war kein Kraut gewachsen, das bekamen Amir Seddigh/Taha Mert Kilicoglu sowie Seddigh und Michael Fuchs bei ihren Einzelbegegnungen zu spüren. Fuchs/Rimkus war gegen Fadeeva/Tan Hasse immerhin ein Satzgewinn gelungen. Neben Rimkus, der Tan Hasse mit 3:2 und später Fadeeva mit 3:1 besiegte, hatte noch Kilicoglu zwei Satzgewinne vorzuweisen. Sowohl gegen Fadeeva als auch Tan Hasse holte sich der Gießener jeweils den dritten Durchgang beim 1:3.

In der Rückrunde dürfte es für den Gießener SV allerdings nicht so glattlaufen wie in der Vorrunde mit sieben Siegen und nur zwei Niederlagen. Denn Artur Bialek und Valentyn Yunchyk verlassen den GSV – und wie die Polen Oskar Jadach, Miroslav Horejsi und Jaroslaw Tomicki einschlagen, bleibt abzuwarten.

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Oberliga Hessen

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Der Gießener SV III überrascht

Schützenhilfe für die „Zweite“ nach 6:4-Erfolg gegen SC Niestetal - Die Die Hoffnungen des Gießener SV II, um den Oberliga-Aufstieg ein Wörtchen mitzureden, hatten mit der Niederlage in der Tischtennis-Hessenliga beim SC Niestetal in der vergangenen Woche einen Dämpfer erlitten. Ausgerechnet der um den Klassenerhalt kämpfende Gießener SV III konnte diese Hoffnungen durch einen sensationell anmutenden 6:4-Heimsieg über Niestetal befeuern. „Damit sind wieder alle Optionen offen“, freute sich auch Jürgen Boldt. Gegen den seit Ende Oktober mit voller Kapelle antretenden SV Flieden hatte die GSV-Dritte allerdings einen Tag zuvor mit 3:7 verloren. Die TG Langenselbold II stellte für die GSV-Zweite dann am Sonntag kein Problem dar.

Gießener SV III – SV Flieden 3:7: Erst seit Ende Oktober taucht in der Fliedener Aufstellung der Ex-Lindener Matas Vilkas auf – ab diesem Zeitpunkt hat der SV fünf Siege eingefahren. Gerade angesichts dieser Tatsache ist die Niederlage des GSV III bei 20:24 Sätzen absolut zu hoch ausgefallen. Viermal gaben sich Gießener Akteure erst nach fünf Sätzen geschlagen, dreimal lautete das Endergebnis 1:3. Auf dem Spielberichtsbogen ist übrigens kein einziges Dreisatzmatch vermerkt. Wer weiß, wie sich die Partie entwickelt hätte, hätten Taha Mert Kilicoglu/Timo Geier ihre 2:0-Führung gegen Vilkas/Hobl zu einem Erfolg bringen können. Igor Maruk/Dieter Buchenau mussten Snasel/Gavlas nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren. Glückskind Vilkas verbuchte erst gegen Maruk, später gegen Kilicoglu zwei hauchdünne Fünfsatzerfolge. Bis zur Halbzeit hielten die Gießener dank Kilicoglu (3:1 über Hobl), Geier (3:1 über Gavlas) und Buchenau (3:1 über Snasel) noch mit. Danach verließ die Weststädter das Glück jedoch vollends.

Gießener SV II – TG Langenselbold II 9:1: Die Gäste machten es den Gießenern leichter als gedacht, als sie mit Akteuren aus ihrer dritten, vierten und fünften Garnitur aufliefen. Aber Michael Fuchs/Lukas Rimkus benötigten vier, Amir Seddigh/Igor Maruk gar fünf Sätze zum Doppelsieg. Bis auf die 0:3-Niederlage von Maruk im letzten Match der Begegnung hatte danach eigentlich nur Fuchs bei seinem zweiten Einzel gegen Wick zu kämpfen. Nach 1:2-Rückstand fand der Gießener Spitzenspieler aber in die Spur und fertigte Wick mit 11:4 und 11:3 ab.

Buchenau macht den Deckel drauf

Gießener SV III – SC Niestetal 6:4: Die GSV-„Dritte“ rächte also in gewisser Weise das Missgeschick, dass ihre „Zweite“ infolge der Flugverspätung Mitte November nicht rechtzeitig in Niestetal und so zu dritt eine 1:9-Niederlage hatte hinnehmen müssen. Während Dennis Grötzsch/Dieter Buchenau gegen Weber/Chatzilygeroudis chancenlos waren, kämpften sich Taha Mert Kilicoglu/Timo Geier gegen Drobe/Haschemi nach 1:2-Rückstand zu einem 3:2-Erfolg. Vorn trumpfte Kilicoglu mit Erfolgen über Chatzilygeroudis und Weber auf, während Geier zwei Niederlagen hinnehmen musste. Beim 2:2-Zwischenstand gelang den Gastgebern ein Dreierpack mit Grötzsch (3:1 über Haschemi), Buchenau (3:0 über Drobe) und Kilicoglu. Ein Unentschieden war da bereits gesichert. Der neben Kilicoglu überragende Buchenau ließ die Gießener Weststädter mit seinem zweiten Einzelerfolg über Haschemi jubeln.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Zwei Siege beim 2:8 seines TSV Allendorf/Lumda II 

Nur Mika Schlapp kann punkten - Der TSV Allendorf/Lumda II hatte in der Tischtennis-Verbandsliga gegen den Topfavoriten TTC Höchst/Nidder keine Chance. Da Stefan Harnisch infolge einer erneut auftretenden Verletzung weitgehend abschenken musste, ging die Begegnung mit 2:8 verloren und war nach weniger als zwei Stunden beendet. Am letzten Vorrundenspieltag kommt es für den TSV II nun zum Derby bei den TSF Heuchelheim – der Verlierer wird vermutlich mächtig im Abstiegskampf stecken.

Die Bestnote in dieser Begegnung verdiente sich Youngster Mika Schlapp, der bei sechs der insgesamt acht TSV-Satzgewinne verantwortlich zeichnete. Mit Tim Leipold unterlag Schlapp Bruske/Berndt mit 1:3, aber auch Stefan Harnisch/Felix Stallmach kamen um eine 1:3-Niederlage gegen Nogami/Nuri nicht umhin. Gegen seine beiden Doppelgegner lieferte Schlapp dann famose Einsätze ab und holte jeweils mit 3:1 die beiden Zähler für seinen TSV Allendorf/Lumda II.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

Wichtige Punkte für den NSC

In der Bezirksoberliga der Herren musste die TTG Mücke in eigener Halle eine überraschende Niederlage gegen die DJK-SSV Großenlüder II einstecken. Nach sechs Spielen ohne Niederlage stand es am Ende gegen den Tabellenneunten 4:6, nach der zwischenzeitlichen 3:2-Führung durch Markus Schwebel gingen dann vier Einzel in Folge an die Gäste. „Es war spannend und am Ende für die Gäste verdient, die einen Tick besser waren“, räumte Schwebel ein. Im Derby zwischen den beiden Verbandsligareserven TSV Allendorf/Lumda III und TV Großen-Linden II behielten die Lumdataler die Oberhand. Erst im sechsten Match holten die Gäste durch Daniel Schmidt ihren ersten Zähler, nach den Doppeln und dem ersten Einzeldurchgang war der TSV auf 5:1 enteilt, Mika Schlapp mit seinem 3:0 im Spitzeneinzel gegen Alexander Roßbild machte den Deckel drauf. „Bei uns ist momentan der Wurm drin, wir freuen uns auf die Pause.“ Für die Rückrunde ist Daniel Schmidt trotzdem zuversichtlich: „Da haben wir mehr Heimspiele und sollten so die nötigen Punkte holen.“

Mit zwei Heimsiegen holte der NSC Watzenborn-Steinberg wichtige Zähler im Abstiegskampf. Dem 7:3 gegen den Tabellenzweiten FV Fulda Horas folgte tags darauf ein Sieg in gleicher Höhe gegen Schlusslicht TTG Vogelsberg. In der Tabelle trennen den Tabellenvierten SV Uttrichshausen (9:9) und Schlusslicht Vogelsberg nur vier Punkte, dazwischen Großen-Linden II (9:11), der NSC (9:13) und die Lumdataler (8:12). Mücke hielt seinen dritten Tabellenplatz, allerdings auch nur vier Zähler vor den Abstiegsrängen, was weiterhin viel Spannung verheißt.

NSC Watzenborn-Steinberg – FV Horas Fulda 7:3: Der Tabellenzweite reiste ersatzgeschwächt an, schien aber zunächst seine Favoritenrolle zu bestätigen. „Nach den verlorenen Doppeln dachte ich schon, die Messe sei gelesen“, gestand Watzenborns Nummer eins Bernd Commerscheidt. Er und Martin Richter sorgten mit Fünfsatzerfolgen für den Gleichstand, im zweiten Paarkreuz sorgte dann Thomas Domicke für den erneuten Gleichstand. Das Spitzeneinzel gewann Commerscheidt nach 2:0-Satzführung in fünf Sätzen, Richter, Domicke und Torsten Weber nutzten dann die Schwäche der Gäste auf den hinteren Positionen zum unerwartet deutlichen Erfolg. Im zweiten Spiel sorgte nach dem Gleichstand nach den Doppeln ein 4:0 im ersten Einzeldurchgang für die Vorentscheidung. Dann schwächelte das erste Paarkreuz, ehe Weber und Domicke den Sieg perfekt machten. „Im ersten Spiel haben wir uns noch am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen und hatten etwas Fortune in den Fünfsatzspielen. Zwei Siege am Wochenende hatten wir nicht erwartet, aber die tun uns natürlich sehr gut, jeder trägt seinen Teil bei“, lobte Commerscheidt die Teamleistung.

TTG Mücke – DJK-SSV Großenlüder II 4:6:
Benzler/Metz 3:2, Stiehler/Schwebel 1:3, Benzler 1:3, Stiehler 3:0, Schwebel 3:2, Metz 1:3, Benzler 1:3, Stiehler 1:3, Schwebel 1:3, Metz 3:2.

TSV Allendorf/Lumda III – TV Großen-Linden II 8:2:
Haupt/Geipert – Roßbild/Langsdorf 3:1, Schlapp/Moser – Schmidt/Weiser 3:1, Schlapp – Langsdorf 3:2, Haupt – Roßbild 3:1, Moser – Weiser 3:1, Geipert – Schmidt 0:3, Schlapp – Roßbild 3:0, Haupt – Langsdorf 1:3, Moser – Schmidt 3:1, Geipert – Weiser 3:1.

NSC Watzenborn-Steinberg – FV Horas Fulda 7:3:
Commerscheidt/Weber 2:3, Richter/Domicke 1:3, Commerscheidt 3:2, Richter 3:2, Weber 2:3, Domicke 3:0, Commerscheidt 3:2, Richter 3:0, Weber 3:0, Domicke 3:1

NSC Watzenborn-Steinberg – TTG Vogelsberg 7:3:
Commerscheidt/Weber 1:3, Richter/Domicke 3:0, Commerscheidt 3:2, Richter 3:1, Weber 3:1, Domicke 3:1, Commerscheidt 0:3, Richter 2:3, Weber 3:0, Domicke 3:1.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

Kein Sieger im Stadt-Derby

In der Bezirksliga festigte der TTC Rödgen seinen zweiten Tabellenplatz durch ein 7:3 gegen den TGV Schotten, Alexander Möll und Simon Wrobel holten zusammen im Doppel sowie in ihren Einzelmatches insgesamt die optimale Ausbeute von fünf Zählern. Das Verfolgerduell zwischen dem Post-SV Gießen und dem TTC Rödgen endete mit einem Remis. Ersatzgeschwächt ging der Post-SV mit einer 5:3-Führung in die letzten beiden Einzel, dort retteten Simon Wrobel und Andre Schöppe mit Fünfsatzsiegen den Gästen den Punktgewinn, beim Post-SV kam Marco Morsch mit weißer Weste aus dem Spieltag. Dadurch baute Spitzenreiter TTC Wißmar II seine Tabellenführung durch einen 10:0-Kantersieg gegen die TTG Mücke II weiter aus. Nur drei Satzgewinne gönnte der Favorit den ersatzgeschwächten Gästen und hat nun bereits ein Polster von acht Punkten auf die Verfolger. Der TSV Lang-Göns schob sich durch einen knappen 6:4-Erfolg beim TGV Schotten auf den dritten Tabellenplatz vor. Erst nach dem 2:3-Zwischenstand drehten die Gäste auf, den Siegpunkt holte Sascha Avemann mit einem 3:2 im letzten Einzelmatch. Wie die Schottener kam auch der Gießener SV IV mit zwei Niederlagen aus der Woche, der 3:7-Heimniederlage gegen den Post-SV Gießen II folgte ein 2:8 beim VfB Ruppertsburg. Mit einem 7:3-Heimsieg gegen die TTG Büßfeld verbesserte sich der TSV Lützellinden auf den Relegationsplatz, Carsten Schmidt und sein Doppelpartner Stefan Weiß holten im ersten Paarkreuz und Doppel das Optimum von fünf Punkten. Schlusslicht bleibt der TSV Allendorf/Lumda IV, der sich zu Hause dem Tabellenfünften TV Großen-Linden III am Ende knapp mit 4:6 geschlagen geben musste.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 9

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Kreisliga Gießen

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1. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2| Gruppe 3

 

2. Kreisklasse Gießen

Details Gruppe 1 | Gruppe 2 | Gruppe 3

 

3. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2  | Gruppe 3

 

Damen

Oberliga Hessen

Bericht von Uwe Weichsel

TTC Wißmar verliert mit 3:7 in Ober-Kainsbach

Niederlage zum Vorrundenabschluss - Zum Vorrundenabschluss der Tischtennis-Oberliga mussten die Wißmarer Damen am vergangenen Wochenende eine Niederlage hinnehmen. Beim SV Ober-Kainsbach verloren sie 3:7. Dennoch darf der TTC Wißmar mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden sein. Platz drei und 13:5 Punkte sind ein starkes Ergebnis.

Durch zwei Fünfsatzsiege hielten die Gäste das Match bis zum Stande von 2:2 ausgeglichen. Jessika Andraczek und Emily Stanko hatten ihr Doppel 14:12 im Entscheidungssatz gewonnen. Anschließend war Andraczek auch als Solistin erfolgreich. Sie brachte hier Marlene Reeg die erste Saisonniederlage bei. Dann zog Ober-Kainsbach jedoch auf 6:2 davon. Dabei gingen die Partien von Solveig Ehrt und Jessika Andraczek über die volle Distanz. Ehrt unterlag Reeg 10:12 im fünften Durchgang und Andraczek hatte gegen Jasmin Arras das Nachsehen, nachdem sie einen 0:2-Satzrückstand aufgeholt hatte. Damit stand der Sieg des SV Ober-Kainsbach fest. Der folgende Zähler von Céline Kreiling brachte nur noch ein angenehmeres Endergebnis.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Nur nach Sätzen gewannen die Damen des Tischtennis-Clubs Wißmar II ihr Verbandsligaspiel gegen die SG Bruchköbel II. Im entscheidenden Endresultat gab es eine 4:6-Niederlage gegen den Tabellenführer.

Die Wißmarerinnen lagen in der Schlussabrechnung mit 19:18 Sätzen vorn. Der Hauptgrund dafür war, dass die TTClerinnen ihre vier Punkte alle durch 3:0-Erfolge errangen, während sie fünfmal mit 1:3 das Nachsehen hatten. Linda Seibert und Hannah Cloos siegten im Doppel für die Gastgeberinnen. Dazu kamen zwei Einzelzähler von Jennifer Carixas Tavares sowie der Sieg von Hannah Cloos zum 4:5-Zwischenstand. Über die volle Distanz ging dann die letzte Partie. In dieser verlor Jana Rink bei einer 2:1-Satzführung den vierten Durchgang 9:11 und musste schließlich Alexandra Buschmann gratulieren.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Mädchen

  

Hessenliga

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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