
Gießener SV: Einschätzungen zum Gießener SV sind sehr schwierig. Der Verein befindet sich unter dem neuen Abteilungsleiter Markus Geisler weiterhin in einem Wandel. Das Team wurde durch den 19-jährigen Christian Güll und den 22-jährigen Jan Limbach nochmals radikal verjüngt. Damit ist Dieter Buchenau der einzige Routinier der ersten Mannschaft, die sich stärker im Verein einbringen möchte. Ziel der Gießener ist es, die ersten beiden Mannschaften näher an die Abteilung heranzuführen, um das Miteinander im Verein zu fördern. So nahmen alle Stammspieler der ersten Mannschaft an der diesjährigen Vereinsmeisterschaft teil. Als Absicherung haben die Gießener weiterhin Igor Maruk und Xiayong Zhu in der Hinterhand. „Es ist aber unser Ziel, in unserer Stammbesetzung die Klasse zu halten“, so Preuss.
Aufstellung: Christian Güll, Jan Limbach, Dieter Buchenau, Samuel Preuss, Johannes Linnenkohl, Michael Merkel.
NSC W.-Steinberg: „Wenn wir es schaffen, direkt oder über die Relegation den Abstieg zu verhindern, wäre das ein Erfolg für uns“, gibt der Watzenborner Stefan Harnisch zu Protokoll. „Wir werden in der Vorrunde ein bisschen Personalprobleme haben. Dennis Grötzsch geht ab dem 1. Oktober nach Japan und wird uns drei Monate fehlen.“ Mut macht den NSClern jedoch, dass Florian Müller am ersten Doppelspieltag für die Watzenborner an den Start geht. Außerdem rechnet Harnisch damit, dass sich die Spieler aus der zweiten Mannschaft umso mehr beweisen können und hofft, dass diese den nächsten Schritt schaffen.
Aufstellung: Fabian Moritz, Florian Müller, Stefan Harnisch, Torsten Kirchherr, Jan Hartmann, Jakob Armbrüster und Dennis Grötzsch.
Die Prognose nach TTR-Werten: