Gießener Schwimmverein feiert sein Hundertjähriges mit Sportjugend Hessen - Am 6. Juni 1923 wurde der Gießener Schwimmverein gegründet. Hundert Jahre später umfasst der GSV neben der Schwimmabteilung auch die Sportarten Tischtennis und Volleyball. Sein Hundertjähriges will der Drei-Sparten-Verein an diesem Wochenende feiern, und lädt dazu in das Lützellindener Freibad ein. Am Samstag geht es dort um 12.30 Uhr los. 170 Anmeldungen liegen bereits vor, mit über 300 Gästen wird gerechnet, etliche Besucherinnen und Besucher wollen auch vor Ort übernachten. Mit dabei ist die Sportjugend Hessen, die nach der Premiere Anfang Juni in Staufenberg zum zweiten Mal in Mittelhes - sen ihr »Step it up!«-Festival anbietet. »Neben einigen sportlichen Angeboten werden wir auch mit Infoständen präsent sein«, sagt Freddy Lang von der Sportjugend. Aber auch die GSV-Verantwortlichen um Schwimm-Abteilungsleiter Stefan Alt haben sich einiges einfallen lassen, um für ein gebührendes Jubiläumsfest zu sorgen.
Am 24. Juni 2023 tagte in Glauburg-Gleiberg der Bezirksrat des Bezirkes Mitte bei sommerlichen Temperaturen. Neben den Funktionsträgern hatte jeder Kreis die Möglichkeit, neben dem Kreiswart drei Delegierte aus den Vereinen zu entsenden. Neben Kreiswart Rainer Jöckel nominierte der Kreis Gießen Wolfgang Frick (SV Climbach), Steffen Kreiling (TTC Wißmar) und Alfred Brübach (Gießener SV). Der alte und neue Bezirkssportwart Heiko Rother dankte dem gastgebenden Verein FSV Glauberg für die Vorbereitung und die Verpflegung der Teilnehmer mit kühlen Getränken, Würstchen und leckerem Kuchen. Die Veranstaltung wurde vom alten und neuen Bezirkssportwart Heiko Rother geleitet. Neben ihm wurde erneut Norbert Fritz als Bezirks-Jugendwart bestätigt. An seiner Seite steht in Zukunft Frank Frischkorn als Schülerwart. Sowohl die Entlastung des alten Vorstandes als auch die Neuwahlen waren alle ohne Gegenstimmen. Der Posten des Pressewartes konnte nicht besetzt werden und ist vakant. Interessierte Personen können bei Heiko Rother melden.
Es mutet schon etwas merkwürdig an: Weder auf der Homepage des NSC Watzenborn-Steinberg noch auf der des TSV Allendorf/Lumda ist auf den ersten Blick zu erkennen, dass hier der Meister der Tischtennis-Hessenliga 2022/23 herkommt bzw. dass es zu einem zukunftsweisenden Deal zwischen den beiden Vereinen gekommen ist. Dabei hatten es die Spatzen schon einige Zeit von den Dächern gepfiffen, dass die NSC-Erste für sich eine Veränderung anstrebt: Weg aus Watzenborn, hin zum TSV Allendorf/Lumda. - Meisterschaft als Nebensache - Die Meistergeschichte der ersten Mannschaft des NSC Watzenborn-Steinberg ist angesichts der aktuellen Entwicklungen etwas in den Hintergrund geraten. Zur Erinnerung: Vor der TT-Runde 22/23 gab es in der Hessenliga nur zwei Favoriten: den TSV Besse und den NSC. Letzterer war bereits einige Male zwischen Ober- und Hessenliga hin und hergependelt, was ihm das Image einer klassischen Fahrstuhlmannschaft eingebracht hatte.






