Kommentar Wenn Völker an einem Tisch sitzen, ist das ein Zeichen für Verständigung. Wenn jungen Männer aus verschiedenen Kontinenten an einem Tisch spielen, kann das Spitzensport sein. Ganz gewiss sogar Spitzensport boten beim Oberliga-Derby zwischen dem Gießener SV und dem TSV Allendorf/Lumda zwei Talente aus Chile und Malaysia. Was der Südamerikaner Nicolas Burgos und der Asiate Brandon Fong Jay Shern am vergangenen Sonntag in der Wiesecker Friedrich-Ebert-Schule den Zuschauern boten, war Werbung für das Tischtennis. Werbung aber auch für den Sport insgesamt, der Völker zusammenführt. Wo sonst treffen sich ansonsten Menschen aus Chile und Malaysia und unterhalten sich nach ihrem Wettkampf auch noch aufs Freundlichste? Völkerball in Wieseck also.
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In seinem bereits vierten Saisonspiel blieb die Mannschaft des Gießener SV II zum vierten Mal ungeschlagen in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren. Relativ besser steht jetzt nur noch der TTC Höchst/Nidder da, der den TTC RS Fulda-Maberzell III im Spitzenspiel besiegte.





