Michael Fuchs Gießener SV Für die beiden Teams des Gießener SV ist die Vorrunde der Tischtennis- Oberliga der Herren nach einem Mammutprogramm am vergangenen Spieltag Geschichte. Beim TTC Langen II verlor die GSV-Zweite überraschend hoch mit 3:7, holte aber gegen den TTC Biebrich doch noch einen Zähler. Die GSV-Erste gewann beim TTC OE Bad Homburg knapp mit 6:4, kassierte aber gegen den Ligafavoriten Eintracht Frankfurt eine 3:7-Niederlage. 

TTC Langen II – Gießener SV II 7:3: Michael Fuchs/Lukas Rimkus verloren, Marco Stefanidis/ Cyrill Menner starteten gegen Mosiuk/Voytekhov hervorragend mit einem 3:2-Erfolg. In der vorentscheidenden Phase der Begegnung fehlte den Schwimmern dann das Glück: Fuchs unterlag Werner im Entscheidungssatz mit 9:11, ebenso erging es Rimkus beim 10:12 gegen Jovchev. Da auch Stefanidis und Menner in der ersten Einzelrunde abgaben, lagen die Schwimmer 1:5 im Rückstand. Stefanidis und Rimkus hielten die Niederlage mit ihren Erfolgen in der zweiten Einzelrunde noch in Grenzen. »Die Langener liegen uns spielerisch überhaupt nicht, zudem mussten wir an drei Tischen spielen «, klagte Michael Fuchs die Umstände an.

TTC OE Bad Homburg II – Gießener SV 4:6: Das Match, in dem man sich Zählbares ausgerechnet hatte, fing schlecht an. Denn Michael Fuchs/Lukas Rimkus und Marco Stefanidis/Cyrill Menner verloren ihre Doppel. In den Einzeln trugen alle jedoch ihr Schärflein bei, sodass es zum knappen 6:4-Auswärtssieg noch reichte. Besonders taten sich dabei Fuchs und Rimkus mit zwei Einzelsiegen hervor. Stefanidis gewann gegen Rauck, unterlag aber dem Heuchelheimer Janicki. Menner tat sich gegen den jungen Vatheuer schwer beim 3:2, verlor gegen Taylor später aber nur unglücklich mit 11:13 im Entscheidungssatz.

Gießener SV – Eintracht Frankfurt 3:7: Man hatte sich beim Ligafavoriten wenig ausgerechnet, so kam notgedrungen Luca Wiegel zum Einsatz. Dieser zahlte sowohl im Doppel mit Marco Stefanidis als auch in seinen Einzeln mächtig Lehrgeld. Lukas Rimkus präsentierte sich einmal mehr in Bestform mit seinen beiden Einzelsiegen, zudem schlug Fuchs den Frankfurter Schabacker, der bis dato mit 19:0 eine weiße Weste hatte. Fast wäre Stefanidis ein Sieg gelungen, hatte aber eine 8:2-Führung im 4. Satz gegen Schabacker nicht nutzen können. 

 Giessener Anzeiger


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