Die drei heimischen Tischtennis-Oberliga- Teams beenden die Vorrunde auf den Plätzen 7 bis 9. Der diesmal spielfreie Gießener SV rangiert mit seinen beiden Mannschaften auf Rang 7 und 8, während der TV Großen-Linden nach seiner 3:7-Heimniederlage gegen den TTC Elz auf dem ersten Abstiegsplatz verbleibt. Die beiden Vereine verfügen über jeweils zwei ganz starke Akteure (GSV: Michael Fuchs und Lukas Rimkus, TV Großen- Linden: Matas Vilkas und Andrius Preidzius), fallen im Leistungsvermögen jedoch danach mächtig ab. Mit dem Weißrussen Tsyhanousky, der mit einer 15:1-Bilanz nach Hause reiste und nicht wieder ausreisen durfte, hätten die Schwimmer sicherlich noch besser dagestanden. Das Vorrunden-Fazit fällt unter den gegebenen Umständen dennoch ähnlich aus. Trotz allem zeigte sich Jürgen Boldt »zufrieden mit den Punkten«. Boldt kündigte außerdem drei Neuzugänge für die Rückrunde an, »um die Spieler-Situation zu entlasten. Wir werden unsere Ziele mit jungen Spielern weitergehen«. Auch für Mannschaftssprecher Fuchs »fiel die Vorrunde den Umständen entsprechend sehr gut aus. Wir hatten nämlich Bedenken, dass wir ins hintere Drittel reinrutschen und uns nicht halten können«.

Auch beim TV Großen-Linden ist man der Ansicht, sich gut geschlagen zu haben: »Wir haben drei Siege und ein Unentschieden auf unserem Konto und sind nur einen Punkt vom Relegationsplatz und zwei Punkte vom direkten Klassenerhalt entfernt. Viele hätten uns das nicht vor der Saison zugetraut«, lässt Roland Fritsch verlauten.

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 Giessener Anzeiger


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