Inspiration für die heutige „Bühne“ist ausnahmsweise mal Facebook. Als eigentliche Bedeutung für „Wir sehen uns nächsten Dienstag im Training“ nach Vorrunden-Ende wurde da angegeben: „Wir sehen uns 30 Minuten vor dem ersten Rückrundenspiel“. Nicht ganz unzutreffend, weshalb wir uns heute weiteren Wahrheiten des feinfühligen Rückschlagsports widmen möchten. Diese sind allesamt unumstößlich und selbstverständlich mit dem nötigen Ernst zu verinnerlichen!
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Gießener gewinnen nach 1:4-Rückstand in Watzenborn / NSC allerdings geschwächt - Der Gießener SV hat sich seine bisher beste Saisonleistung für das Oberliga-Derby beim NSC Watzenborn-Steinberg aufgehoben. Mit 9:6 siegte das Team von Mannschaftsführer Samuel Preuss in Pohlheim. „Es war ein tolles Derby mit vielen fairen und spannenden Partien. Natürlich ist das Ergebnis eine riesige Überraschung, denn der NSC war absolut favorisiert. Vor der Partie wären wir schon froh gewesen, wenn wir gut mitgehalten hätten. So sind wir natürlich total glücklich! Wir wissen den Sieg aber richtig einzuschätzen, denn Stefan Harnisch war gesundheitlich sehr geschwächt“, so Preuss. Während das Team des NSC durch Florian Müller verstärkt wurde, verzichteten die Gießener darauf, sich Hilfe von den Edeljokern Igor Maruk und Xiaoyong Zhu zu holen.
Ruppertsburg feiert Auswärtssieg gegen Eberstadt/Muschenheim / Post SV standesgemäß / Spitzenreiter mit viel Mühe - Der letzte Sieg datiert vom 16. September, nun hatte die lange Durststrecke ein Ende: Mit 9:5 beendete der VfB Ruppertsburg in der Bezirksliga seine Misserfolgsserie ausgerechnet bei der TTG Eberstadt-Muschenheim. Etwas schwer tat sich Tabellenführer TTC Wißmar beim 9:5 gegen den TV Großen-Linden II. Überraschend zumindest in der Höhe verloren die Sportfreunde Oppenrod an den eigenen Tischen gegen die TTG Büßfeld sowie der SV Odenhausen beim Gießener SV III. Standesgemäße 9:1-Ergebnisse gab es in den Auseinandersetzungen zwischen Klein-Linden II und dem Post SV Gießen sowie zwischen Heimertshausen und dem SV Grün-Weiß Gießen.





