Die Vertreter der Verbandsliga-Vereine stellen Prognosen für die neue Saison : Das Wort „Klassenerhalt“ oder gar „Abstieg“ nimmt keiner der heimischen Vertreter, die wie im Vorjahr auch in der Tischtennis-Verbandsliga starten, in den Mund. Die TSF Heuchelheim, die die verkorkste Vorsaison vergessen lassen wollen, und der von Verletzungen immer noch gebeutelte TSV Allendorf/Lumda II wollen schnell viele Punkte sammeln. Im (vorderen) Mittelfeld landen wollen der TV Großen-Linden und der TTC Wißmar. Die Wißmarer formulieren für sich selbst ein „Mindestziel“. Die Aufsteiger TTG Margretenhaun-Künzell und TTC Lieblos werden es wohl schwer haben, die Klasse zu halten, darüber sind sich die heimischen Verbandsligisten einig. Ein Topfavorit wird für die als ausgeglichen prognostizierte neue Saison nicht genannt. Erneut wird es in der Verbandsliga, die in diesem Jahr als erste der Spielklassen über der Bezirksebene startet, zu einer großen Anzahl von Derbys kommen. Los geht es damit bereits am ersten Spieltag. Da treffen Großen-Linden und Wißmar sowie Großen-Linden und Heuchelheim aufeinander.