
[Update 01.04.2026 10:32 - Beipackzettel] Ein großes Pharmaunternehmen hat jüngst eine revolutionäre Pille auf den Markt gebracht: „PingPongium Forte“. Laut Hersteller verwandelt sie jeden ambitionierten Hobbyspieler innerhalb weniger Minuten in eine unbesiegbare Tischtennis-Maschine. Wer dem Gegner noch eine Chance lassen möchte nimmt das weniger starke "PingPongium". Für Freunde homöopather Arzneimittel sind auch Verdünnungen von D1 bis D30 geplant. Aber man muß unbedingt den Beipackzettel beachten. Die Wirkung ist beeindruckend: Reflexe schneller als der eigene Schatten, Topspins mit orbitaler Flugbahn und eine Beinarbeit, die selbst den Hallenboden nervös macht. Gegner berichten, dass sie den Ball zwar hören, aber nicht mehr sehen können. Warnhinweis (Audio)
Der Oberliga-Aufstieg ist für den Gießener SV II zum Greifen nah. Es fehlen noch drei Punkte aus 2 Spielen gegen Besse und Hofgeismar. Den TSV Allendorf/Lumda schickten die Weststädter in der Hessenliga mit einem historisch hohen Ergebnis von 10:0 geschlagen nach Hause. Das gab es noch nie in einem Spitzenspiel. So redete Nico Grohmann nach der eindeutigen Derbyniederlage auch nicht um den heißen Brei herum: „Gießen war stark und besser!“ Die um den Klassenerhalt kämpfende Gießener Dritte verbesserte ihre Situation durch ein Unentschieden beim SV Flieden. Es reicht dazu ein Zähler aus den letzten beiden Saisonspielen gegen die beiden hinter den Gießenern liegenden Teams der TG Langenselbold II und des TTC Salmünster.
Auf die TSF Heuchelheim kommen nach der 2:8-Niederlage im Derby beim TSV Allendorf/Lumda II noch drei schwere Spiele in der Verbandsliga zu, um den Abstieg zu verhindern beziehungsweise sich in die Relegation zu retten. Es spricht viel dafür, dass eine Entscheidung darüber erst am letzten Spieltag (25. April) fallen wird: Da treffen die TSF Heuchelheim (9:21) in Osthessen auf den TTC Salmünster III, der Vorletzte TTC Hain-Gründau auf die praktisch bereits abgestiegene DJK-SSV Großenlüder. Die Lumdataler Zweite (13:19) kann sich mit einem Sieg bei Hain-Gründau am kommenden Spieltag (19. April) dagegen aller Sorgen entledigen.
GSV II hat Allendorf/Lda. zu Gast - Derby um den Aufstieg - Sowohl der Gießener SV II als auch der TSV Allendorf/Lumda hatten sich vor dem Saisonstart Hoffnungen gemacht, im oberen Tabellendrittel der Tischtennis-Hessenliga mitzumischen. Das ist für die beiden heimischen Hessenligisten eingetroffen – im Derby am Samstag (Grundschule West, 18 Uhr) dürfte eine Vorentscheidung um Meisterschaft und Aufstieg beziehungsweise um den Relegationsplatz anstehen.
Der Hessische Verband (HTTV) gehört zu den ersten Landesverbänden, die sich frühzeitig für den Einsatz digitaler Zählgeräte entschieden haben. Mit der Plattform Scorix setzt der HTTV auf eine moderne Lösung, die den Spielbetrieb nachhaltig vereinfacht und digital unterstützt.





